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Chronisch-entzündliche-Darmerkrankungen (CED)

Als chronisch entzündliche Darmerkrankungen werden wiederkehrende oder immerwährende Entzündungen des Darmtraktes. Zu den häufigsten Diagnosen einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung gehören Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Unterscheidungsmerkmale dieser Erkrankungen sind u.a. definiert in der Lokalisierung der betroffenen Darmabschnitte, sowie der Art der betroffenen Darmschichten.

Chronisch-entzündliche-Darmerkrankungen – Die Symptome

Den Verdacht, von einer der oben genannten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen betroffen zu sein, begründen viele Patienten durch das Auftreten einer oder mehrerer der folgenden Symptome:

  • Krampfartige Bauchschmerzen
  • Häufige Durchfälle
  • Blutig / Schleimige Stühle
  • Fieber / Schüttelfrost
  • Gewichtsverlust / Appetitlosigkeit
  • Mangelerscheinungen
  • Unerklärliche Müdigkeit

In diesen Fällen sollten Sie Ihren Hausarzt über Ihre Beobachtungen informieren, damit dieser bei gleicher Vermutung Sie zu einem Facharzt überweisen kann, der mit modernsten Untersuchungsmöglichkeiten den Ursachen Ihrer Beschwerden auf den Grund gehen kann.

Die Behandlung einer chronisch-entzündlichen-Darmerkrankung

Sollte eine chronisch-entzündliche-Darmerkrankung, wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa, diagnostiziert werden, können Sie durch strikte Ernährungsumstellung und gegebenenfalls medikamentöse Therapien die Symptome bekämpfen. Eine operative sanierende Intervention ist lediglich bei Colitis Ulcerosa–Patienten möglich, um zum Beispiel eine hieraus eventuell entstehende Darmkrebserkrankung zu verhindern.

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